Termine

Aus „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“ wird „Demokratie leben!“

Aachen. Ende 2014 ist das Bundesprogramm „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“, aus dem seit Mai 2011 die Entwicklung und Umsetzung des Lokalen Aktionsplans gegen Rechtsextremismus gefördert wurde, ausgelaufen. Im Rahmen des neuen Bundesprogramms „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ wurde der Volkshochschule Aachen bereits der Beginn der Maßnahme gewährt. Der Lokale Aktionsplan soll zu einer „Partnerschaft für Demokratie“ weiterentwickelt werden. Das neue Bundesprogramm läuft bis Ende des Jahres 2019. Mehr dazu in Kürze, sobald der Förderbescheid vorliegt.

Abschied von Hein Kolberg

Aachen. Mit einer bewegenden Trauerfeier in der City-Kirche haben am vergangenen Samstag mehr als 300 Menschen Abschied von Hein Kolberg genommen. Der bekannte Aachener Antifaschist und Gewerkschafter war Anfang des Jahres im Alter von 93 Jahren verstorben.

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Westfront Aachen: „Mischszene“ im Grenzgebiet

Aachen/Eupen. Im Oktober 2013 geriet die „Westfront Aachen“ im Grenz- und Rheinland erstmals in die Schlagzeilen. Als in Bonn binnen weniger Tage Rocker der „Bandidos“ und „Hells Angels“ aufmarschierten, ihre Macht demonstrierten und ein Großaufgebot der Polizei Platzverweise erteilte, gab es auch einen martialischen Auftritt der „Westfront“. Deren Mitglieder waren auch in Aachen und im März 2014 im belgischen Eupen unterwegs, in ähnlichen Shirts und Jacken gekleidet, überwiegend mit rotem Aufdruck auf schwarzem Grund.

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Gedenken an Pogromnacht: Protest gegen rechten Treffpunkt an der Synagoge

Aachen. Mit einer Mahnwache vor der Synagoge und einer Gedenkstunde im Rathaus wurde gestern der Opfer der Pogromnacht im Jahr 1938 gedacht. Eine Rednerin der antifaschistischen Gruppe „Diskursiv Aachen“ sagte bei der Mahnwache, dass eine am Synagogenplatz gelegene Gaststätte, in der rechte Hooligans und Neonazis verkehren, auf die Opfer des Holocaust und die in Aachen lebenden Juden wie „Hohn und Spott“ wirken müsse.

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