Termine

AfD-Ratsgruppe in Aachen am Ende

Aachen. Im Stadtverband Aachen der selbst ernannten „Partei des gesunden Menschenverstandes“, der „Alternative für Deutschland“ (AfD), scheint eine ungewöhnlich heftige Disharmonie vorzuherrschen. Gerüchte darüber, dass es innerhalb der AfD-Ratsgruppe erhebliche Verstimmungen geben soll, haben sich nun bewahrheitet. AfD-Ratsfrau Mara Müller teilte am Donnerstag über die Presse mit, dass sie die zweiköpfige Ratsgruppe verlassen wird – AfD-Ratsmann Markus Mohr zeigte sich laut Lokalpresse davon überrascht.

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„Identitäre“ in Eschweiler: Gescheiterte Provokation mit Ansage

Eschweiler/Region Aachen. Das extrem rechte Splittergrüppchen „Identitäre Aktion“ (IA) versucht weiter, in der Region Stimmung gegen Flüchtlinge zu schüren. Nach Aktivitäten in Aachen, Stolberg und Herzogenrath trat die Clique um Melanie Dittmer gestern bei einer Bürgerversammlung in Eschweiler auf. Diesen Besuch hatte die IA im Vorfeld via Internet angekündigt. 

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Identitäre Aktion: Eine Handvoll rechter Aktivisten hetzt gegen Geflüchtete

Aachen/Stolberg/Herzogenrath. Seit Juni versucht eine „Identitäre Aktion“ (IA) eine rassistische Stimmung gegen Muslime, Asylsuchende und Migranten zu schüren. Richtete sich der Aktionismus, etwa mit einer Lautsprecherfahrt im Umfeld von Moscheen zuerst gegen Muslime, agitiert die Handvoll Aktivisten unterdessen fast nur noch gegen Asylsuchende. Über das Internet und in sozialen Medien betreiben sie dabei rechtsextreme bis neonazistische Propaganda, die auch vor Verzerrungen, Falschdarstellungen und Lügen nicht zurück schreckt, aber gezielt vermeintlich „besorgte Bürger“ ansprechen soll. 

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Protest gegen NPD-Minikundgebung

Geilenkirchen. Rund 300 Menschen haben am Samstag in Geilenkirchen (Kreis Heinsberg) gegen eine zwölfköpfige Minikundgebung der NPD demonstriert. Unter dem Deckmantel der Bürgermeisterwahl hetzten die Rechtsextremen überwiegend ohne lokalen Bezug gegen Asylsuchende, Migranten, die USA und Muslime. NPD-Landeschef Claus Cremer fand kurz danach via Facebook, er und seine „Kameraden“ hätten den „Einsatz […] erfolgreich absolviert“. Da will man sich nicht vorstellen müssen, wie eine Aktion bei der NPD scheitern müsste, damit Cremer sich einen Misserfolg auch eingestehen würde.

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