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Positive Sozialprognose ermöglicht Neonazi eine Bewährungsstrafe

Aachen. Das Amtsgericht Aachen hat am Donnerstag den Neonazi und Musiker Timm M. wegen Sachbeschädigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. In dem Prozess ging es um eine Attacke auf die Bar „Hotel Lux“ in der Pontstraße und um eine bedrohliche Situation im Büro der Piraten-Partei am Hirschgraben.

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Verfahren nach Angriff auf ACU in Pforzheim eingestellt

Aachen. Heute hat das Amtsgericht Aachen ein Verfahren gegen drei junge Männer eingestellt, die an einem Angriff auf Vertreter der „Aachen Ultras“ (ACU) beteiligt gewesen sein sollten. Der Vorfall trug sich Ende 2012 auf einem Rastplatz in Pforzheim zu und war Teil eines seit Jahren schwelenden „Fan-Kriegs“ (Lokalpresse) zwischen rechtslastigen Anhängern der „Karlsbande Ultras“ (KBU) sowie den antirassistischen ACU. Zeugen konnten in dem Prozess offenbar die Angeklagten nicht eindeutig genug belasten.

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Hass gegen Muslime unter falscher Flagge

Aachen. Seit einigen Tagen ist im Raum Aachen eine „Identitäre Aktion“ (IA) aktiv geworden und will mit Aktionen gegen Muslime Hass schüren. So fuhren vor wenigen Tagen am frühen Morgen IA-Aktivisten im Ostviertel im Umfeld von Moscheen mit einem Lautsprecherwagen durch die Straßen und spielten in sehr hoher Lautstärke arabischen Gesang und Muezzin-Rufe ab. Dadurch wurden zahlreiche Anwohner geweckt, viele davon hielten die Aktion für eine solche von Muslimen, die so quasi ihre „Macht“ über die „Ungläubigen“ demonstrieren wollten. In Wahrheit aber waren für die Aktion Rechtsextremisten verantwortlich, die über diesen Umweg die Wut der Anwohner auf die Muslime schüren wollten.

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So kriminell sind die Neonazis im Raum Aachen

Region Aachen. Rechtsextremisten behaupten, Migranten seien besonders kriminell. Der FDP-Landtagsabgeordnete Thomas Nückel wollte nun erstmals von der Landesregierung und dem NRW-Innenministerium in einer Kleinen Anfrage wissen, wie „allgemeinkriminell“ die nordrhein-westfälische extreme Rechte selbst ist. Die Antwort zeigt auf, dass mancher Rückgang bei den politisch motivierten Straftaten im Großraum Aachen 2014 eine Schattenseite hat: Rechtsextremisten begingen nämlich zahlreiche „normale“ Straftaten und 28 nicht politisch motivierte Körperverletzungen.

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