Termine

Keine aktuellen Veranstaltungen.

FacebookTwitter

Islamfeinde: Morddrohung gegen Würselener Bürgermeister

Würselen/Aachen. Wenn am 13. September in Würselen (Städteregion Aachen) zum ersten Mal Muslime öffentlich zum Freitagsgebet aufgerufen werden, will die rechte Splitterpartei „Pro NRW“ dagegen mobilisieren. Die fremden- und islamfeindlichen Partei kündigt diese Aktion bereits  jetzt schon an.  Anlass dafür ist unter anderem ein Bericht in der Lokalpresse über den baldigen Muezzin-Ruf. Demnach hat die Ditib-Gemeinde bei Bürgermeister Arno Nelles den Antrag eingereicht, das Freitagsgebet öffentlich ausrufen zu dürfen. Anvisiert ist die „Premiere des Gebetsrufs in Würselen“ (Lokalpresse) für den genannten Termin.

Weiterlesen...

NRW-Verfassungsschutz sieht in „Die Rechte“ Nachfolgerin verbotener Organisationen

Region Aachen/Düsseldorf. Die durch Neonazis im Raum Aachen begangenen Straftaten sind im Jahr 2012 gegenüber 2011 zurückgegangen. Bei der Veröffentlichung des Landesverfassungsschutzberichtes für das Jahr 2012 in Düsseldorf sagte Innenminister Ralf Jäger (SPD) am Montag, dafür sei auch das Verbot der „Kameradschaft Aachener Land“ (KAL) am 23. August 2012 mitverantwortlich. Die Polizei Aachen ergänzte, auch die Arbeit des Sonderkommissariats REMOK (Rechts motivierte Kriminalität) habe zu einem Rückgang der rechten Straftaten beigetragen.

Weiterlesen...

StädteRegion Aachen: Tage der Vielfalt und des Miteinander

Aachen/Städteregion. Unter dem Motto „Tage der Vielfalt – Miteinander in der StädteRegion Aachen“ finden vom 11. bis zum 23. Juni zwischen Monschau und Baesweiler Veranstaltungen rund um die Themen Solidarität und Toleranz statt. Das Spektrum reicht von Comedy, Theater über kulinarische Angebote bis hin zu Vortragsveranstaltungen. Alle Termine und Informationen finden sich im Programmflyer (PDF, 488 KB).

Freispruch nach Alemannia-Randale

Aachen. Im Zweifel für den Angeklagten: Aufgrund widersprüchlicher Zeugenaussagen hat das Amtsgericht Aachen gestern ein Mitglied der teils von Rechtsradikalen unterwanderten „Karlsbande Ultras“ (KBU) vom Vorwurf der Körperverletzung und der Beleidigung freigesprochen. Der heute 22-Jährige aus Herzogenrath sollte bei einem Auswärtsspiel in Saarbrücken ein Mitglied der antifaschistischen „Aachen Ultras“ (ACU) geschlagen und als „Jude“ tituliert haben. Zeugenaussagen zufolge war der Disput der Auslöser für schwere Tumulte und Schlägereien zwischen KBU-Anhängern und deren Umfeld auf der einen sowie den ACU-Leuten auf der anderen Seite.

Weiterlesen...