Termine

Wahlkampf von rechts außen I: Pro und Contra in Aachen

Aachen. Im Rahmen ihrer provokativen Wahlkampfauftritte während einer Deutschlandtour hat die rechtsradikale, fremdenfeindliche Splitterpartei „Pro Deutschland“ am 2. September auch zweimal in Aachen gestoppt. Auf dem Adalbertsteinweg hielten acht, zeitweise neun Rechte eine Kundgebung gegen die teilweise umstrittene Al-Iman Malik-Moschee in der Ottostraße ab. Ebenso stoppte der Tross vor dem linksalternativen Autonomen Zentrum (AZ) an der Vereinsstraße, hier wohnten noch sieben Personen der Kundgebung bei. Während es am Adalbertsteinweg keine Gegenproteste gab, demonstrierten am AZ rund 60 bis 70 Vertreter aus dem linken Spektrum sowie aus der Kunst- und Punkszene gegen die rechtsradikale Partei.

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Extrem rechter Straßenwahlkampf

Aachen. Es sind noch knapp sechs Wochen bis zur Bundestagswahl. Auch in Aachen und der Region nimmt der Wahlkampf an Fahrt auf. Extrem rechte Parteien haben Demonstrationen in der Kaiserstadt angekündigt. Bereits für den morgigen Dienstag plant die neonazistische „Nationaldemokratische Partei Deutschlands“ (NPD) eine Wahlkampfkundgebung auf dem Willy-Brandt-Platz, wie kurzfristig bekannt wurde.

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„Pro Deutschland“ contra Muslime und Linke

Aachen. Die rechtsradikale, populistische Splitterpartei „Pro Deutschland“ kündigt im Rahmen einer Kundgebungstour zum Bundestagswahlkampf am 2. September zwei Kundgebungen in Aachen an. Diese richten sich gegen islamische und linke Einrichtungen. „Pro Deutschland“ ist ein bundesweiter Ableger der rechtsradikalen Splitterpartei „Pro NRW“.

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AfD: „Sarrazin-Partei ohne Sarrazin“

Aachen. Am Dienstag fand in der Volkshochschule der Vortrag „Rechte Euro-Rebellion. Alternative für Deutschland und Zivile Koalition e.V.“ statt. Auf Einladung des Lokalen Aktionsplan Aachen referierte der Soziologe Andreas Kemper. Das gleichnamige Buch des Referenten ist diese Woche in einem Münsteraner Verlag erschienen.

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