Termine

Rechte Straftaten verlagern sich - mehr antisemitische Delikte in der Region

Region Aachen. Im ersten Halbjahr 2013 sind die durch Rechtsextremisten begangenen Straftaten in Nordrhein-Westfalen im Vergleich zu 2012 leicht zurückgegangen. Dies geht aus einer Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage der Grünen-Abgeordneten Verena Schäffer hervor. Eine rückläufige Tendenz, aber auch räumliche Verlagerungen sind in der Region Aachen zu verzeichnen. Während sich in der StädteRegion ein starker und im Kreis Düren ein leichter Rückgang abzeichnen, deutet sich im Kreis Heinsberg gegen den Landestrend ein Anstieg entsprechender Delikte an. Antisemitische Taten nehmen in Region zu.

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Neonazi-"Balladenabend" im Rhein-Erft-Kreis

Kerpen/Aachen. Der neonazistische „Balladenabend im Aachener Land“ des regionalen Kreisverbandes der Partei „Die Rechte“ (DR) fand in Kerpen-Manheim statt. Angekündigt worden war die überwiegend konspirativ organisierte und beworbene Veranstaltung zuvor für den „Raum Aachen“. Laut Polizei nahmen am Montagabend rund 40 bis 50 Besucher daran teil. Vermutlich trat der ehemalige Sänger der als kriminellen Vereinigung geltenden Band „Landser“, Michael Regener alias „Lunikoff“, als brauner Liedermacher auf.

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Neonazis kündigen Konzert im Raum Aachen an

Region Aachen. Der regionale Kreisverband der Partei „Die Rechte“ (DR) plant offenbar einen „Balladenabend im Aachener Land“ und führt somit wohl einen Teil der früheren Veranstaltungen der verbotenen „Kameradschaft Aachener Land“ (KAL) fort. Zumindest wirbt besagte Gliederung der neonazistischen Splitterpartei derzeit szeneintern für eine solche Veranstaltung, die am Montag stattfinden soll.

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Regionalkonferenz „Aktiv gegen Rechts“ fordert Auflösung der Partei „Die Rechte“

Stolberg/Region Aachen. Rund 100 Menschen haben am Samstag in Stolberg an der fünften Auflage der Regionalkonferenz „Aktiv gegen Rechts“ teilgenommen. In einer Schlusserklärung forderten die Teilnehmer der Konferenz unter anderem ein erneutes Verbot der aggressiv-fremdenfeindlichen Neonazi-Aufmärsche Anfang April in Stolberg, sollten Neonazis nach einem ersten Verbot im Jahre 2013 abermals Demonstrationen planen.

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