Termine

Remagen: Braune Propagandalügen mit Unterstützung aus der Region Aachen

Remagen/Region Aachen. Rund 230 Personen folgten gestern einem Aufruf der rechten Szene zum jährlich im November stattfindenden „Trauermarsch“ im rheinland-pfälzischen Remagen. Unterstützt wurde die Demonstration wie auch in den Jahren zuvor von Neonazis aus der Region Aachen.

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Appell: Rechtsextremen Aktivitäten entgegentreten

Aachen. Der "Runde Tisch gegen Rechtsextremismus" ruft die Aachener/innen auf, sich gegen Rechtsextremismus zu engagieren. Auf der jüngsten Sitzung am vergangenen Donnerstag wurde hierzu eine Erklärung verabschiedet. Dem auf Beschluss des Stadtrates im September 2010 eingerichteteten Gremium unter Vorsitz von Oberbürgermeister Marcel Philipp gehören Vertreter/innen aus Politik, Aachener Zivilgesellschaft und Kommunalverwaltung - darunter der Koordinierungsstelle des "Lokalen Aktionsplan gegen Rechtsextremismus" - an. Wir dokumentieren die Erklärung im Wortlaut.

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Verfahren gegen vermeintliche Gleisblockierer eingestellt

Aachen/Stolberg. In den kommenden Monaten müssen sich zahlreiche Nazigegner wegen einer Gleisblockade im Umfeld eines Naziaufmarsches in Stolberg vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft Aachen wirft den Personen Nötigung (von Bahnkunden und -mitarbeitern), Sachbeschädigung (an Gleisanlagen) sowie Verstöße gegen das Versammlungsgesetz (Vermummung und das Verhindern-Wollen einer Versammlung) vor. In einem ersten Prozess wurde am gestrigen Montag deutlich, dass zwei der schwerwiegendsten Vorwürfe wohl nicht aufrechtzuerhalten sind.

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Gegen „Die Rechte“-Funktionär wird weiter verhandelt

Aachen. Der Prozess vor dem Jugendschöffengericht am Amtsgericht Aachen gegen zwei ehemalige Mitglieder der unterdessen verbotenen „Kameradschaft Aachener Land“ (KAL) geht in die Verlängerung. Am vergangenen Freitag zog sich der zehnte Verhandlungstag – obwohl nur Videosequenzen vorgespielt und zwei Zeugen gehört wurden – wegen rechtlicher Streitereien fast über sechs Stunden hin. Terminiert sind noch sechs weitere Tage. Mitverhandelt werden sollen zu den nun schon umfangreichen Vorwürfen noch mehrere weitere Tatkomplexe, die den Angeklagten angelastet werden.

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