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Kommunalwahl 2014: Rechtspopulisten peilen auch Einzug in den Städteregionstag an

Aachen. Nachdem „Pro NRW“ erst kürzlich die Kandidatur zur Wahl des Aachener Stadtrates angekündigt hat, gab die Partei nun bekannt, bei der Kommunalwahl im Mai 2014 auch für den Städteregionstag anzutreten. Demnach gelang es der selbsternannten „Bürgerbewegung“, Kandidaten für alle 36 Wahlbezirke sowie eine Reserveliste aufzustellen. Letztgenannte wird von den Kreisvorstandsmitgliedern Wolfgang Palm, Heinz Gottland und Wolfgang Finken angeführt.

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"Blut muss fließen" - Dokumentarfilm entlarvt Rechtsrock-Szene

Der Film „Blut muss fließen – Undercover unter Neonazis“ gewährt Einblicke in eine Szene, die für Außenstehende kaum zugänglich ist. Gemeinsam mit der DGB-Jugend zeigt der an der Volkshochschule Aachen angesiedelte Lokale Aktionsplan gegen Rechtsextremismus die Dokumentation in Aachen.

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„Die Rechte“-Funktionär steht mit einem Bein im Knast

Aachen. Das Amtsgericht Aachen hat den Aachener Kreisvorsitzenden der Neonazi-Splitterpartei „Die Rechte“ (DR), André Plum, heute zu einer einjährigen Jugendstrafe verurteilt. Das Jugendschöffengericht verurteilte den ehemaligen Kader der verbotenen „Kameradschaft Aachener Land“ (KAL) am Dienstag (3.12.) wegen Landfriedensbruchs, gemeinschaftlich begangener Sachbeschädigung, unerlaubten Waffenbesitzes, Ladendiebstahls einer geringwertigen Ware sowie versuchter Sachbeschädigung.

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Rechtspopulisten wollen mit Palm in den Kommunalwahlkampf ziehen

Aachen. „Pro NRW“ will für die Kommunalwahlen im kommenden Jahr Kandidatinnen und Kandidaten nominiert haben - „flächendeckend“ für den Stadtrat die Aachener Bezirksvertretungen, wie es in einer Erklärung der rechtsradikalen, fremdenfeindlichen Splitterpartei heißt. Die selbst ernannte „Bürgerbewegung“ rechnet damit, am 25. Mai 2014 Mandate zu erringen. Ziel der Kandidatur sei „der Einzug in Fraktionsstärke in das Aachener Rathaus.“

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