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Gegen „Die Rechte“-Funktionär wird weiter verhandelt

Aachen. Der Prozess vor dem Jugendschöffengericht am Amtsgericht Aachen gegen zwei ehemalige Mitglieder der unterdessen verbotenen „Kameradschaft Aachener Land“ (KAL) geht in die Verlängerung. Am vergangenen Freitag zog sich der zehnte Verhandlungstag – obwohl nur Videosequenzen vorgespielt und zwei Zeugen gehört wurden – wegen rechtlicher Streitereien fast über sechs Stunden hin. Terminiert sind noch sechs weitere Tage. Mitverhandelt werden sollen zu den nun schon umfangreichen Vorwürfen noch mehrere weitere Tatkomplexe, die den Angeklagten angelastet werden.

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Erinnerung an die Pogromnacht in Aachen

Aachen. Mit einer Mahnwache und einer Gedenkstunde wurde am Wochenende der Opfer der Pogromnacht im Jahr 1938 gedacht. Der Politologe Richard Gebhardt warnte in einem Redebeitrag, „Antisemitismus war und ist kein Randphänomen“ der Gesellschaft, sondern „tief eingeschrieben in die kulturelle Grammatik auch unseres Landes“.

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Kritik an Polizei nach Neonazi-Angriffen

Aachen. Am Freitagabend haben in Aachen rund 120 Menschen gegen rechte Gewalt demonstriert. Der Protestzug vom Elisenbrunnen zum Hauptbahnhof richtete sich besonders gegen Übergriffe von Neonazis und Hooligans auf eine Demonstration am 2. November, die unter dem Motto stand: „Fluchtursachen bekämpfen statt Flüchtlinge: Gegen Krieg, Elend und Festung Europa!“.

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Neonazis: Die braune Aachen-München-Connection

Aachen/München. Nach Provokationen und Angriffen von Neonazis und Hooligans auf eine linke Demonstration am vergangenen Samstag ermittelt die Polizei wegen Landfriedensbruch, Körperverletzung und Widerstand. Ein Teil der Täter stammte aus Süddeutschland und Österreich. Aachener Neonazis unterhalten enge Kontakte zu Münchener „Kameraden“.

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