Termine

Suspendierung gegen weiteren Aachener Polizeianwärter

Aachen. Wegen rassistischer und rechtsextremer Postings hat die Polizei in Aachen einen weiteren Polizeianwärter aus einer Ausbildungsgruppe suspendiert. Gegen andere Teilnehmer des Kurses laufen disziplinarrechtliche Maßnahmen. Um solchen Vorfällen vorzubeugen, sollen Bewerber und Anwärter künftig besonders sensibilisiert werden.

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"Anti-Islam"-Kundgebung fast ohne Publikum

Aachen. Die Blamage hätte noch größer ausfallen können. Am heutigen Samstag haben in Aachen rund fünfzehn Vertreter der beiden rechtslastigen und islamfeindlichen Parteien „Die Freiheit“ (DF) und „Die Republikaner“ (REP) eine zeitweise eher unfreiwillig komische Kundgebung gegen „den Islam“ als „Gefahr für Deutsche Bürger“ abgehalten. Geplant war ursprünglich ein Demonstrationszug durch Aachen bis zum Rathaus.

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Wegen Rassismus: Aachener Polizeianwärter suspendiert

Aachen. Weil er eine Kommilitonin mit Migrationshintergrund rassistisch beleidigt und rechtsextreme Inhalte verbreitet haben soll, wurde in Aachen am Dienstag ein Polizeianwärter suspendiert. Dies teilte der Aachener Polizeipräsident Dirk Weinspach am heutigen Mittwoch nach monatelangen internen Ermittlungen auf einer eiligst einberufenen Pressekonferenz im Polizeipräsidium mit. 

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Schleppender Parteiaufbau: Der „Arminius-Bund“ buhlt um AnhängerInnen – mit mäßigem Erfolg

Kreis Düren/Region. Seit rund eineinhalb Jahren ist das zersplitterte extrem rechte Lager um eine skurrile Facette reicher: In der Kleinstpartei „Arminius – Bund des deutschen Volkes“ (AB) sammeln sich „Russlanddeutsche“, die in der Vergangenheit auch als „Russlanddeutsche Konservative“ (RK) im Umfeld der NPD auftraten. Der „Arminius-Bund“ kooperiert offen mit Neonazis und Holocaust-LeugnerInnen und unterhält Kontakte zur „Europäischen Aktion“. Im Mai trat die Partei erfolglos zu den Kommunalwahlen im Kreis Düren und im Oberbergischen Kreis an, wo auch ihre Schwerpunkte liegen.

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