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Landtagswahl: "pro NRW" will in Aachen provozieren

Die rechtsradikale, fremdenfeindliche Splitterpartei „pro NRW“ will am 5. Mai im Rahmen einer Wahlkampftour auch in Aachen vor der Baustelle der Yunus Emre-Moschee eine Kundgebung abhalten. Zudem kandidiert der Polizist und Vorsitzende des „pro NRW“-Kreisverbandes Aachen, Wolfgang Palm, bei den Neuwahlen in NRW auf dem Listenplatz 2 der selbsternannten „Bürgerbewegung“. Palm fungiert auch als einer von mehreren stellvertretenden Landesvorsitzenden von „pro NRW“.

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Rechtslastige Band im Raum Aachen?

Aachen. Die rechtslastige Musikgruppe „Kategorie C“ (KC) aus Bremen kündigt für Freitag, 30. März, einen Auftritt im „Raum Aachen“ an. Ein im Jahr 2007 ähnlich angekündigtes Konzert der in Hooligan- und rechtsextremen Kreisen beliebten Band fand im niederländischen Nuth nahe Heerlen statt. Der Aachener Polizei liegen bisher auch keinerlei Erkenntnisse vor, dass KC im Bereich der StädteRegion Aachen auftreten wird. Ein Polizeisprecher sagte auf Anfrage, die Polizeibehörde Aachen sei angesichts der Band-Ankündigung derzeit „unaufgeregt“.

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Nazis und Karneval in Aachen: Ordensbruder Hoolijens

Ein Aachener Karnevalsverein wollte mit einem »Schwarzen Prinzen« ein Zeichen für Toleranz setzen. Den Karnevalsorden erhielt aber ein rechtsextremer Hooligan, weil er dafür gesorgt habe, dass es keine Randale gab.

Von Michael Klarmann

Es ist Karnevalssamstag. Im Rheinland tobt seit Tagen der Straßen- und Sitzungskarneval. Im Aachener Außenbezirk Richterich findet eine Feier der »Koe Jonge« (Böse Jungen) statt. Prinz Balam, ein in Uganda geborener Mann mit dunkler Hautfarbe, steht mit seinem Hofstaat auf der Bühne. Nazis haben wegen der Kür Balams zum Prinzen Störungen angekündigt. Doch alles bleibt friedlich. Deshalb fasst Präsident Thomas Neunfinger einen Entschluss. Jens B., ein rechtsextremer Hooligan, wird von ihm auf die Bühne gerufen. Weiterlesen in der Online-Ausgabe der Wochenzeitung "Jungle World".

Bewaffnete Neonazis bedrohen Jugendliche

Aachen. In der Nacht zum vergangenen Samstag haben drei 21 bis 30 Jahre alte Männer „drei Heranwachsende mit Migrationshintergrund“ bedroht und beleidigt. Dies teilte die Polizei Aachen gestern via Pressemitteilung mit. Die Tat ereignete sich demnach auf der Trierer Straße. Die mit Schlagstöcken bewaffneten Täter seien dem „rechten Spektrum“ zuzuordnen und wurden vorläufig festgenommen. Die kürzlich neu eingerichtete Ermittlungsgruppe „REMOK“ (Rechts Motivierte Kriminalität) habe die Ermittlungen übernommen. (dc)